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23.04.2019 | News

Nationenpreis-Sieg für Liam Broich und Pony-Springmannschaft

Der rheinische Ponyreiter Liam Broich konnte sich mit der deutschen U16-Springmannschaft in Fontainebleau den Sieg im Nationenpreis sichern. Archiv-Foto: Mirka Nilkens
Der rheinische Ponyreiter Liam Broich konnte sich mit der deutschen U16-Springmannschaft in Fontainebleau den Sieg im Nationenpreis sichern. Archiv-Foto: Mirka Nilkens

Gemeinsam mit dem deutschen Team der U16-Ponyspringreiter konnte sich Liam Broich vom RV Kaldenkirchen 1929 im französischen Fontainebleau am Osterwochenende den Sieg im Nationenpreis sichern.

Dass das Gelände „Le Grand Parquet“ ein äußerst erfolgreiches Pflaster für die deutschen Reiterinnen und Reiter ist, bestätigte sich auch im Rahmen des Nationenpreises auf dem internationalen Pony-Springturnier in Frankreich Mitte April: Nachdem sich die U21-Springreiter im Jahr zuvor bereits die Goldmedaille sichern konnten, legte nun auch die Mannschaft der U16-Springreiter nach.

Unter der Leitung des Bundestrainer-Gespanns aus Peter Teeuwen und Karl Brocks sicherten sich Liam Broich, Bo Chiara Groning, Lara Tönnissen und Johanna Beckmann mit vier Punkten Vorsprung auf die Gastgeber aus Frankreich und acht Fehlerpunkten weniger als die drittplatzierte Mannschaft aus Irland den Sieg.

Liam Broich und der elfjährige Nashville’s Son WH legten im ersten Umlauf des Nationenpreises einen Null-Fehler-Ritt auf das „Grand Parquet“ und da lediglich Bo Chiara Gröning zwei Hindernisfehler unterliefen, ging die deutsche Pony-Equipe dank Streichergebnis mit einer weißen Weste in den zweiten Umlauf.

Dort lief es dann für den 16-jährigen Nachwuchsspringreiter vom RV Kaldenkirchen 1929 und seinen Reitponywallach nicht ganz so rund: Mit 16 Fehlerpunkten stellten sie im zweiten Durchlauf das Streichergebnis. Die vier Fehlerpunkte von Teamkollegin Lara Tönnissen bildeten sodann das Endergebnis für die deutsche Pony-Springmannschaft, denn sowohl Bo Chiara Groning als auch Johanna Beckmann hatten keinerlei Fehler zu verbuchen und sicherten damit der deutschen Equipe den Sieg im Preis der Nationen.

Mit dem Nachwuchsponywallach Da Capo (Duncan x Coosheen Finnegan) platzierte sich Liam Broich darüber hinaus im Stechen der finalen CSI-Springprüfung über 1,25m für siebenjährige Ponys fehlerfrei und in einer Zeit von 43,77 Sekunden auf dem Silberrang und ritt in zwei weiteren Springprüfungen über 1,20m für siebenjährige Ponys zu den Plätzen fünf und acht.

 

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