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13.09.2018 | News

Neue Vereinsmeister des RV Kranenburg ermittelt

Auf dem Rasenplatz des RV Kranenburg gaben die Reiterinnen und Reiter bei der Vereinsmeisterschaft ihr Bestes. Foto: Stephan Derks.

Im Rahmen eines WBO-Turniers wurden beim Reiterverein Kranenburg auf der Reitanlage am Treppkesweg in Frasselt vereinsintern die neuen Titelträger ermittelt.

Bunt, vielfältig und unkompliziert – So sollen sie sein, die Turniere, die nach der Wettbewerbsordnung ausgeschrieben werden, um mehr Farbe ins schwarz-weiße Turniergeschehen zu bringen.

Eine ebensolche Turnierveranstaltung fand Anfang September auf dem Turniergelände des RV Kranenburg am Treppkesweg in Frasselt statt. Eingebunden in die über 20 Dressur- und Springprüfungen, die Vereinschef Wolfgang Natrop mit seinem Team ausgeschrieben hatte, waren hierbei die Wertungsprüfungen zur Ermittlung der Vereinsmeister in den verschiedenen Klassen.

Jamie van Egdom wird Vereinsmeister der Dressur

Bei der Vereinsmeisterschaft der Dressur für alle Klassen gewann Jamie van Egdom (Bellissimo) vor Frederieke Elbers (Doc No) und Alina Vehreschild (Cayenne D’lvoire) den Meistertitel. Vereinsmeisterin der Dressurjunioren des Jahrgangs 2000 und jünger wurde unterdessen Rabea Tempel (Pippi Lotta), die Kajsa Liskien (Mikado) und Lena Boßmann (Anneloes) auf die nachfolgenden Plätze verwies. Bei den Nachwuchsreitern in der Dressur, konnte sich Emilie Harich (Kantje’s Floor) über den Gewinn der Vereinsmeisterschaft freuen. Vize-Meisterin wurde hier Julienne Janssen (Excellent Valencio) vor Paula Thissen auf Nobilis.

Im Springen siegte Fin Schulte-Geldermann auf Mason

In dem Kampf um die Vereinsmeisterschaft Springen hatte bei den Nachwuchsreitern Lena Boßmann auf Valido’s Voice vor Rabea Tempel (Liu Jo) und Emilie Harich (Kantje’s Floor) die Nase vorn. Bei den Junioren heißt die neue Vereinsmeisterin des RV Kranenburg Wiebke Janssen, die mit Caprillia an den Start gegangen war. Den Titelgewinn im Springen aller Altersklassen der Kranenburger Reiter sicherte sich im Gegensatz dazu Fin Schulte-Geldermann auf Mason.

Am Richtertisch saßen während der zweitägigen Veranstaltung Manfred Wefelnberg, Petra Simons und Sabrina Steffens, die durchweg ansprechende Leistungen von Pferd und Reiter sahen und diese mit den entsprechenden Wertnoten beurteilten.

Wolfgang Natrop sorgte unterdessen auf dem Springplatz dafür, dass die Hindernisse für dieses WBO-Turnier leistungsgerecht aufgebaut wurden. Dadurch sollte den Teilnehmern unter anderem der Wiedereinstieg in das Turniergeschehen erleichtern werden.

Dressur-Kür: Sieg für Emilie Harich und Kajsa Liskien

Aufmerksam verfolgt wurde zudem die Dressur-Kür für Paare, die von den Lokalmatadorinnen Emilie Harich mit Kantje’s Floor und Kajsa Liskien auf Mikado gewonnen wurde. Sie platzierten sich vor dem Team Brauershof Geldern, das aus Laura (Djangolo) und Franziska Guderat (Vacarlos) bestand.

Mannschaftssieg für „RKE und J rocken das jetzt flott“

Und auch in der Mannschaftsdressur der Einstiegsklasse waren es die Reiter des gastgebenden Vereins, die sich die Goldschleife sicherten. Groß war die Freude bei Emilie Harich (Kantje’s Floor), Kajsa Liskien (Mikado), Rabea Tempel (Pippi Lotta) und Jamie van Egdom auf Belissimo S, die als Team „RKE und J rocken das jetzt flott“ an den Start gegangen waren.

Zudem erzielte Emilie Harich mit einer 8,3 auch noch die höchste Wertnote des Turniers, nachdem sie auf Kantje’s Floor im Stilspringwettbewerb ohne erlaubte Zeit einen Parcours mit einer Hindernishöhe von 70 cm sicher überwand.

Stephan Derks


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