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19.05.2020 | News

Nichts ist unmöglich in der Corona – Krise: Kontaktloses Voltigiertraining

Soweit möglich wurde das Training der Kölner Voltigierer nach draußen verlegt.
Soweit möglich wurde das Training der Kölner Voltigierer nach draußen verlegt.

Kontaktverbot. Abstand halten. Für die Voltigierer bedeute(te)n diese Maßnahmen ganz besonders starke Einschränkungen. Nach Wochen, in denen sich die Voltigierer zuhause fit gehalten haben, dürfen sie sich seit Anfang Mai wieder zum Training treffen. Kontaktlos voltigieren – ist schwierig, aber besser als nichts! Mit passenden Hygienekonzepten ist man außerdem bereits für die richtige Wiederaufnahme der Kontakt- und Mannschaftssportart (voraussichtlich Ende Mai) gerüstet.

VV Köln Dünnwald: Mit Kreativität durch die Krise

Patric Looser gründete nach seiner mit zahlreichen Medaillen dekorierten Karriere 2013 den Voltigierverein VV Köln Dünnwald, der seit vier Jahren auch der offizielle Landesstützpunkt für Voltigieren im Rheinland ist. Er trainiert zusammen mit Torben Jacobs das Team Norka, die erste Mannschaft des Vereins, die sich bereits Europa- und Weltmeister nennen darf. Als ersten Vorsitzender stellen ihn die Auflagen in Hinblick auf die Corona-Pandemie vor ganz neue Herausforderung und Entscheidungen.

„In den letzten Wochen haben wir uns ganz klar an die Vorgaben der Landesregierung gehalten, was das Training in unserem Verein anging. Sobald die Schulen schließen mussten, haben wir auch das Voltigieren auf Eis gelegt und den ganzen Stall gesperrt. Wie überall durfte jedes Pferd nur von einer Person zwei Stunden am Tag betreut werden“, erklärt Looser.

„Wir haben versucht, alle Einschränkungen oder Entwicklungen immer so schnell wie möglich mit unseren Mitgliedern zu kommunizieren und Konzepte für die verschiedenen Mannschaften entwickelt“, so der 36-Jährige. „Unsere Wettkampfgruppen haben sozusagen ‚Internet-Trainingszeiten‘ bekommen und haben sich zusammen mit den Trainern vor dem Computer fitgehalten. Zusätzlich hat Torben für jeden noch individuelle Trainingspläne erstellt, damit keine Defizite entstehen.“

Wie das Training beim VV Köln-Dünnwald die ganze Zeit über vonstattenging, konnten Außenstehende auch in den sozialen Netzwerken verfolgen – und sich so auch den einen oder anderen Tipp für das Training zu Hause holen. „Von unserer Bundeskadermannschaft Team Norka bekommt man über Facebook und Instagram am meisten mit. Aber auch die kleineren Leistungsgruppen haben sehr regelmäßig Trainingseinheiten vor dem Computer gemacht. Das hat richtig gut funktioniert, besser als gedacht!“

Schwierig war die Online-Variante jedoch für die sieben Anfänger-Gruppen, in denen Kinder ab fünf Jahren Voltigieren lernen. „Unsere kleinesten Volti-Kinder, mit denen so eine Trainingsform noch nicht möglich ist, haben wir mit selbstgemachten Rätseln bei Laune gehalten. Dabei mussten sie Begriffe rund um unsere Pferde und unseren Verein erraten. So haben wir den Kontakt gehalten und die Kleinen konnten noch etwas dazu lernen. Am Ende gab es auch ein kleines Gewinnspiel, bei dem Sachpreise rund um den VVKD vergeben wurden.“

Keine Extrawurst für die Bundeskadermannschaft

Durften Reiter in den letzten Wochen immer noch zum Stall, um eine Notversorgung ihres Pferdes zu gewährleisten und zu reiten, konnten sich keine ganzen Voltigiermannschaften in den Stallungen aufhalten. Dies stellte Patric Looser vor schwierige Entscheidungen. „Es ist natürlich schwer zu sagen, wer jetzt zum Stall kommen darf und wer nicht. Wenn man es Einzelnen erlaubt, entsteht schon schnell Unmut bei den anderen. Es stand auch zuerst zur Debatte, dass unsere Leute aus dem Bundeskader, die das Ganze ja schon sehr professionell angehen, ähnlich wie die Berufsreiter, unter den erforderlichen Hygiene-Maßnahmen weitertrainieren dürfen. Doch wir haben uns dagegen entschieden, um es für alle verständlicher zu machen und der Vorbildfunktion auch innerhalb des Vereins gerecht zu werden. Ich habe immer zu den andern gesagt, solange der FC Bayern und der 1. FC Köln nicht trainieren, müssen auch unsere Bundeskader-Leute nicht aufs Pferd springen.“

Um einen Überblick über die 170 Mitglieder und deren Training zu behalten, ist regelmäßiger Austausch untereinander unerlässlich. „Unsere Trainer-Sitzung läuft zurzeit online ab, so können wir uns weiter austauschen und Feedback weitergeben. Die Stimmung in den einzelnen Teams war zum Glück die ganze Zeit über gut und fast jeder hat Verständnis für die Situation. Auch wenn natürlich jeder so schnell wie möglich zu so etwas wie Normalität zurückkehren möchte“, resümiert Looser.

Dass die Mitglieder auch in solchen Situationen zu ihrem Verein halten, ist extrem wichtig. „Der Pferdesport ist teuer. Beim Voltigieren ist man zwar schon mit einem kleineren Betrag dabei, aber wir haben viele Studenten oder Familien in unseren Reihen, die von der Krise härter betroffen sind. Da müssen dann Individualregelungen her, bei dem jeder Fall einzeln betrachtet wird. Die Kündigungen haben sich aber zum Glück in Grenzen gehalten.“

Trainer als Ehrenamt

Patric Looser, erster Vorsitzender des VV Köln Dünnwald.
Patric Looser, erster Vorsitzender des VV Köln Dünnwald.

Denn durch die monatlichen Beiträge werden die 16 Voltigierpferde des VV Köln-Dünnwald finanziert. Ein großer Kostenfaktor fällt aber zum Glück weg, da – wie es im Voltigiersport üblich ist – die Trainier ehrenamtlich arbeiten. „Es gibt bei uns eine Unkostenpauschale für den Trainer, die aber kaum abgeholt wird, da alle Trainer so integriert sind bei uns und ehrenamtlich arbeiten.“

Warum dies in fast allen Voltigiervereinen gang und gebe ist, erklärt er folgendermaßen: „Gerade in den höheren Leistungsklassen ist der Trainerjob kaum bezahlbar. Wenn fünf bis sechs Mal in der Woche trainiert wird, würde bei einer fairen Bezahlung der Trainer der Monatsbeitrag immens steigen. Die Trainer der Wettkampfgruppen haben so ein großes Ehrenamt, das sie neben ihrem Studium oder Beruf ausüben, das ist wirklich Liebhaberei. Das muss man leben.“

Aussichten für den Trainingsablauf

Die Pferde des VV Köln-Dünnwald haben die Zwangspause zum großen Teil auf den Wiesen und Paddocks verbracht, außerdem wurden sie regelmäßig geritten. Nach einer längeren Voltigier-Pause muss das Arbeitspensum dann erstmal langsam wieder gesteigert werden. „Nach den Lockerungen Anfang Mai ist es erstmal mit Einzeltraining losgegangen, da kann man die Hygieneregeln gut einhalten. Ende Mai können wir dann hoffentlich die zweite und dritte Person dazu nehmen. Bis das Pferd in gewohnter Weise eingesetzt werden kann, vergehen aber bestimmt drei Monate“, so Looser.

Was die Hygieneregeln betrifft, ist der VV Köln Dünnwald bestens vorbereitet: „Wir haben ausreichend Desinfektionsmittel und Papierhandtücher für das nächste halbe Jahr, denn ich befürchte, dass uns dieses Thema noch etwas länger beschäftigen wird.“

Zum Glück stehen dem VV Köln-Dünnwald neben den lebendigen Pferden noch Trainingsalternativen zur Verfügung: „Seit Anfang Mai dürfen sich jetzt wieder mehrere Voltigierer zeitgleich in der Halle aufhalten. Wir können also – mit Abstand – wieder gemeinsam trainieren. Natürlich immer noch kontaktlos, das heißt es ist immer nur ein Voltigierer auf dem Pferd. Währenddessen können die anderen aber – unter Beachtung der Abstandsregeln – auf dem Holzpferd oder dem Racewood, einem elektronischen Pferd, trainieren. So können wir auf jeden Fall ein ganzes Team problemlos zeitgleich beschäftigen.“

Medaillenträume ade?

Auch wenn einem gemäßigtem Voltigiertraining hoffentlich bald nichts mehr im Wege steht, ist es noch unklar, wann der reguläre Turnierbetrieb wieder starten kann. „Die Saisonplanung wurde in unserem Trainerteam gemeinschaftlich abgestimmt. Wir sehen definitiv erst einmal davon ab, dieses Jahr noch zum Turnier zu fahren, da es nicht existenziell für unseren Verein ist. Wir wünschen uns – wenn es möglich ist – normale Wettkämpfe, anstelle von abgespeckten Versionen ohne Teamwettkämpfe und ohne Zuschauer. Unser Hauptziel ist es, zurück in unseren normalen Trainingsalltag zu kommen und die Pferde fit zu halten. Wir bräuchten vier bis fünf Monate, um wieder in den Turniersport zurückzukehren. Deswegen wollen wir auch nur wieder an den Start gehen, wenn es sinnvoll ist, und nichts überstürzen. Da man noch nicht einschätzen kann, wie es weitergeht, streben wir jetzt keine Deutsche Meisterschaft oder ein Championat an – auch wenn die Titelverteidigung des WM Titels Anfang der Saison das Ziel war und die Gruppe besser als je zuvor aufgestellt ist. Aber manchmal gibt es einfach wichtigere Dinge.“

Kreativer Trainingsersatz in Meerbusch

In Meerbusch wurde während der Kontaktsperre per Videokonferenz gemeinsam von zuhause trainiert.
In Meerbusch wurde während der Kontaktsperre per Videokonferenz gemeinsam von zuhause trainiert.

Im Voltigierzentrum Meerbusch ist Anfang Mai eine ‚light-Version‘ des n   ormalen Trainings angelaufen. Um die Kinder bis dahin fit und bei Laune zu halten, bedurfte es aber auch hier Engagement und Kreativität. Dass in Meerbusch davon genug vorhanden ist, bezeugen die letzten Jahre: Von 1999 bis 2002 wurde das VZ Meerbusch als kinderfreundlicher Verein ausgezeichnet, 2004 erhielt der Verein den NRW-Preis für hervorragende Arbeit im Bereich Frauen und Mädchen im Sport und 2009 wurde er vom Deutschen Olympischen Sportbund mit dem ‚Stern des Sports in Bronze‘ für beispielhaftes gesellschaftliches Engagement geehrt.

Gina Thoneick, Pressesprecherin und Trainerin in Meerbusch, erzählt, wie die Voltigierer die Durststrecke während der ersten Krisenwochen überbrücken konnten: „Relativ schnell haben wir Trainingspläne erstellt und verschickt, damit die Kinder zuhause an ihrer Fitness arbeiten konnten. Wir haben verschiedene Video-Plattformen ausprobiert und sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass Zoom für uns am besten geeignet ist. Zu den ganz normalen Trainingszeiten haben wir uns dann einfach online ‚getroffen‘. Es macht mehr Spaß, das Sportspensum zusammen durchzuziehen und der Trainer kann in einer Videokonferenz die Übungen auch korrigieren. Gerade bei den Kleinen ist es wichtig zu überprüfen, dass sie Bewegungsabläufe richtig ausführen.“

Das hatte zudem noch einen positiven Nebeneffekt: „Es ist auch immer lustig zu sehen, was gerade bei den anderen passiert. Während einer Spagat macht, läuft der Hund durchs Bild und schleckt dem Kind das Gesicht ab oder kleine Geschwister rennen schreiend durchs Zimmer. Es ist interessant, wenn man durch die Videokonferenz mal das Zuhause der Kinder sieht. Man fragt auch nach, wie es ihnen geht und wie das Homeschooling klappt. Es ist schön, sich wenigstens auf diese Art zu sehen und sich über die Situation auszutauschen.“

Von ‚Scheren‘ und ‚Mühlen‘

Trotzdem wird in Meerbusch diszipliniert trainiert. „Da wir auf die Arbeit auf dem Pferd verzichten mussten, haben wir den Schwerpunkt auf das Krafttraining gelegt. Dadurch wird man körperlich wirklich fitter. Wie sich das dann nachher auf dem Pferd umsetzen lässt, ist natürlich eine andere Sache“, so die Trainerin.

Das Training zu Hause teilt sich in Fitness- und Krafttraining auf. „Einerseits stehen ganz normale Übungen wie Handstand, Radschlag oder Sit-Ups auf dem Programm, manchmal wird es aber auch spezifischer und man baut bei der Stärkung der Bauchmuskeln eine Hüftdrehung ein, da man diese Bewegung für komplexe Übungen wie die ‚Schere‘ braucht. Für die Ausführung der ‚Mühle‘ trainiert man hingegen verstärkt die Beinmuskulatur, in dem man sich zum Bespiel auf den Boden setzt, eine Wasserflasche vor sich hinstellt und das ausgestreckte Bein darüberführt“, fährt Gina Thoneick fort.

„Wir dehnen uns aber auch viel und machen manchmal minutenlang Spagat oder eine Brücke. Zudem legen wir viel Wert auf Übungen, die die Sprungkraft und die Balance fördern, da diese für Voltigierer essenziell sind.“

Für die Voltigierer, die in den sozialen Netzwerken aktiv sind, fallen zusätzlich weitere sportliche Betätigungsfelder an. „Trainer oder Kinder rufen zum Teil Challenges ins Leben, bei denen sich Voltigiermannschaften bei Instagram gegenseitig herausfordern. Zum Beispiel müssen alle einen Handstand mit einer Klopapierrolle zwischen den Füßen machen, oder man muss anhand eines ABCs für Kraftübungen seinen Namen tanzen.“

‚Film ab‘ in Meerbusch

Einen besonders kreativen Einfall hatte die Trainerin der fünften Mannschaft, welche in der Leistungsklasse A antritt: „Franziska Hohensee hat mit ihrer Mannschaft zusammen ein geniales Video gedreht. An dem Wochenende, an dem das erste Turnier stattgefunden hätte, auf das alle hingefiebert haben, hat jeder zuhause gefilmt, wie er einläuft und einige Übungen turnt. Die Trainerin hat das Pferd – genauso wie für ein Turnier – fertig gemacht und sich beim Longieren filmen lassen. Die einzelnen Sequenzen hat sie dann so zusammengeschnitten, dass es dem Prüfungsablauf entsprach. Als wir den Film in den sozialen Netzwerken veröffentlicht haben, gab es richtig viel positive Resonanz! So hatten die Kinder auch das Gefühl, dass sie etwas zusammen auf die Beine gestellt haben.“

Aber auch die kleinsten Mitglieder des Voltigierzentrums Meerbusch sind nicht auf der Strecke geblieben: „Gerade die Trainer der jüngeren Gruppen haben sich echt viel einfallen lassen. Neben Rätseln und Suchbildern rund um den Voltigiersport wurde für sie auch eine sogenannte ‚Trainingsschnecke‘ erstellt, die wie ein Brettspiel aufgebaut ist. Auf den einzelnen Feldern sind Kraft- oder Technikübungen zu erkennen, die man absolvieren muss, wenn man mit seiner Figur darauf kommt.“ Aufgrund der großen Nachfrage gibt es nun auch ein Voltigier-Quiz für die Nachwuchsvoltigierer.

Trotz aller Bemühungen hat Gina Thoneick aber bemerkt, wie die Einschränkungen die Kinder beeinflussen: „Die Stimmung der Kinder schwankte manchmal schon ein bisschen, genauso wie die Motivation. Man merkt schon, dass es da bei den Kindern Unterschiede gibt. Manche haben an jedem Online-Training teilgenommen, andere nur sporadisch.“

Mitgliedsbeiträge sind das A und O

Da ein Voltigierverein generell keine Unsummen einnimmt und meistens keine großen Sponsoren im Hintergrund hat, ist es wichtig, dass die Mitglieder motiviert bleiben und weiterzahlen. „Wir können nur schlecht größere Ausfälle überbrücken, da die Pferde weiter finanziert werden müssen. Aber wenn Mitglieder momentan nicht zahlen können, versuchen wir eine individuelle Lösung zu finden. In unseren Reihen befinden sich ja auch Studentinnen, die jetzt ihren Nebenjob verloren haben. Grundsätzlich zahlen aber alle weiter“, bekräftigt Gina Thoneick.

Denn sechs Vereinspferde wollen weiterhin ernährt und gesund erhalten werden. „Die Schnupperkurse oder Ferienkurse sind komplett ausgefallen, so dass noch eine Einnahmequelle weggebrochen ist. Deswegen geht es momentan wirklich nicht ohne die Mitgliederbeiträge.“

Doch zum Glück konnte das Training auch hier – unter strengen Auflagen – im Mai wieder aufgenommen werden. „Endlich konnten wir wieder in das Training einsteigen! Erstmal gab es nur Einzeltraining für die Turniermannschaften. Diese können seither alleine – ohne Körperkontakt – auf das Pferd und in der Halle mit genügend Abstand zu einander trainieren. Nach so einer langen Pause ist dieser sanfte Einstieg auch für die Pferde perfekt. Die müssen ja auch erstmal wieder genügend Muskulatur und Balance für ihren Einsatz im Voltigierzirkel entwickeln.“ Schwieriger ist es jedoch bei den Nachwuchsgruppen, denen oft noch aufs Pferd helfen muss. Da dies nicht mit den Abstandsregeln zu vereinbaren ist, müssen sich die Anfänger noch etwas gedulden.

Hoffentlich bald wieder Turnierluft schnuppern

Voltigiertraining mit Abstand - nichts ist unmöglich!
Voltigiertraining mit Abstand – nichts ist unmöglich!

Nachdem die erste Hürde, das Trainingsverbot für Voltigierer, gemeistert wurde, hoffen jetzt alle darauf, dass auch Turniere bald wieder möglich sind. „Im März waren gerade alle Trikots für die neue Turniersaison fertig genäht und die einzelnen Küren haben zum Großteil geklappt, da wurde alles abgesagt. Da waren natürlich alle geknickt. Aber wir hoffen, dass wenigstens in der zweiten Hälfte der Turniersaison Turniere unter speziellen Auflagen möglich sind“, erzählt die Trainerin von den zerschlagenen Hoffnungen der letzten Wochen.

Für diejenigen im Voltigiersport, die schon auf Turnierentzug sind, wurden in den letzten Wochen die Livestreams der letzten Championate wiederholt. „Immer wieder haben wir eingeplant, dass wir uns zusammen – per Videokonferenz – die Aufzeichnungen aus dem letzten Jahr angucken. Dagegen hat Netflix dann keine Chance“, erklärt Gina Thoneick lachend.

Juliane Körner


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